NATURRECHT

Naturrecht

Von Naturrecht, auch als überpositive Rechte bezeichnet, wird nur selten in den Medien oder der

Politik gesprochen, da es sich dabei um ein rechtsphilosophischen Begriff handelt, der für Rechte

steht, die dem gesetzten, sprich positiven

1, Recht übergeordnet sind. Die Naturrechte sind also

eine Menge von ewigen, unveräußerlichen Rechten, die jeder Mensch „von Natur aus“ hat und die

jederzeit und uneingeschränkt gelten. Sie sind unabhängig von Geschlecht, Alter, Ort,

Staatszugehörigkeit, Zeit und Staatsform. Naturrechte können von positivem Recht nicht

beeinflusst werden, letzteres kann Naturrechte weder schaffen, noch außer Kraft setzen.

Naturrechte gelten demnach auch in einer Gesellschaft, die explizit keine Gesetze, sprich

positives Recht, anwendet.

Das Naturrecht wird verschiedenen Ursprüngen zugerechnet, die allerdings die Gemeinsamkeit

haben, dass sie nicht durch den Menschen beeinflussbar sind. So werden z. B. Gott, die Natur als

solche oder der Verstand als Ursprung genannt.

Die Formulierung des Naturrechts ist den meisten von uns geläufig, da sie sich unter anderem im

deutschen Grundgesetz wiederfinden. Die Naturrechte umfassen das Recht auf Leben, auf

körperliche Unversehrtheit, auf persönliche Freiheit.

 

 

Mal abgesehen von dem “Grundgesetz” (das auch zum zwangsvollstreckten Sytem gehört) gibt dieser kleine Beitrag ein schönes Gefühl und Bild zu dem, was “man” unter Naturrecht versteht- verstehen kann.

 

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