Aufeinandertreffen zwischen Souveränem Menschen und Angestellten der zwangsvollstreckten Polizeifirma

pdf-icon Aufeinandertreffen zwischen Souveränem Menschen und Angestellten der zwangsvollstreckten Polizeifirma

pdf-icon Ein Anschreiben (CNCL=Courtesy Notice Cover Letter) an den angeblichen Kontrolleur

pdf-icon Ein Anschrieben an seinen angeblichen Chef

 

 

hier wieder der Text für den Übersetzer:

Erfahrungsbericht Souveräner Mensch trifft auf Angestellten der

zwangsvollstreckten Polizei Firma

AM 13.11.2014 auf der Lintforter Straße 67 um ca. 11.15 Uhr, Moers.

Ich wurde angehalten, weil ich nicht angeschnallt war und von dem Menschen, der auf einen

sog. Polizeimotorrad unterwegs war, gebeten rechts anzuhalten.

Ich wurde nach Führerschein und Fahrzeugpapieren gefragt. Ich teilte ihm mit das ich keinen

Führerschein dabei habe. Und gab ihm eine Kopie meines sog. Reisepasses mit dem

Fahrzeugschein, weil der Mensch-der Eigentümer des Autos, neben mir saß und das angebl.

Dokument gerne zur Verfügung stellen wollte.

Ich teilte dem sog. Polizei Menschen mit, dass ich FREI BIN, und das alle

regierungsfingierenden Unternehmen zwangsvollstreckt seien, worauf er mir entgegnete,

dass er auch frei sei. Das mit der der Zwangsvollstreckung verstand er in der Situation nicht.

Er wollte die Autotüre öffen, die ich allerdings schon von innen verschlossen hatte, was ich jedem

empfehle. (es ist immer wieder der Griff zur Tür!)

Ich wollte seinen Ausweis sehen, worauf er mir mitteilte, dass er diesen in einer anderen

Jacke haben würde. Darauf entgegnete ich, dass ich meine anderen Unterlagen (u.A. den

Zwangsvollstreckungsflyer-was ich nicht sagte) auch in einer anderen Jacke gelassen habe.

Er war mit der Kopie nicht einverstanden und auch damit nicht, dass ich keinen Führerschein

dabei hatte.

Er wollte genau wissen welche „Behörde“ den Führerschein ausgestellt hätte. Ich sagte ihm

was ich wusste.

Wo ich gemeldet sei fragte er, worauf ich entgegnete, dass ich nirgendwo gemeldet bin.

Dann begann ich ihn zu fragen wie er denn hieße. Und er sagte mir seinen Namen, bzw.

widerholte ihn für mich, ich fragte weiter nach seinem Vornamen worauf er mir entgegnete,

dass mich das nichts anginge. (also keinen Ausweis und dann auch keinen Vornamenbasierend

auf dem Alten System müssen die angebl. Polizisten sich auf Verlangen

ausweisen!)

Darauf entgegnete er, dass er noch nie solche Schwierigkeiten hatte, da die meisten Leute

anders reagierten.

Dann fragte ich woher er komme, welche Anschrift die „Dienststelle“ hat und welche

Nummer und wie sie genau heißt.

Das veränderte in ihm energetisch auch etwas nun in der Befragten-Rolle sich

wiederzufinden. Aber gut.

Ich sagte ihm dann noch, dass er ja seine Kollegen in Neuss fragen könnte im Bezug auf mich.

Worauf er mich fragte ob ich schon mal Probleme mit der Polizei gehabt hätte, worauf ich

entgegnete, dass ich absolut keine Probleme mit der Polizei habe.

Ich bin Frei!

Und unterstehe nicht mehr dem was er meint durchsetzen zu müssen, weil er

höchstwahrscheinlich nicht informiert ist. Ich habe Mitgefühl mit diesen Leuten denn diese

wichtigen Informationen haben sehr viele noch nicht erhalten.

Aber ich wollte mich auch nicht mit ihm streiten und so ließ ich ihn tun, mit dem Wissen das

alles was er tut NULL und NICHTIG ist.

Er ging also mit der „Reisepass“ Kopie (auf der ich geschrieben habe, dass diese Kopie mein

Eigentum ist)und dem angeblichen Fahrzeugschein zu seinem Motorrad und kam nach 10

Sekunden wieder und sagte:

„Ich muss jetzt ganz schnell weg, ich verwarne sie hiermit mündlich und ich mache ihnen

kein Angebot von 30,- Euro. Ich solle mich anschnallen bevor ich losfahre. Gab mir die

Unterlagen zurück und zack weg.

 

All dies geschah so, als ob er sich genau merken musste was er sagen sollte und ich habe

gefühlt das es ihm höchst unangenehm war- mir die Papiere so wieder geben zu müssen.

Dann habe ich mir noch das Kennzeichen notiert.

Er bekommt auch eine Courtesy Notice mit Anschreiben von mir und sein Chef wird eine

Rechnung bekommen, da ich bereits die zwangsvollstreckte Polizeifirma über den Wechsel

aufgeklärt habe und es ihre interne Pflicht ist sich auf Basis der Principal Agent Doctrine zu

informieren. Da die angeblichen Streifenpolizisten allerding meist darüber nicht informiert

werden möchte ich fair bleiben denn es geht um Menschlichkeit und Miteinander.

In so einer Situation im inneren Frieden und in der Liebe im Herzen zu bleiben ist etwas

herausfordernd aber es geht.

 

Diese Informationen stelle ich dem EINEN VOLK DER ERDE transparent zur Verfügung

Wissentlich, willentlich und absichtlich

Als Mensch und Treuhänder des One People’s Public Trust

 

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