Protokoll für die Festhaltung der Situation „Begegnung souveräner Mensch mit Polizeifirma“

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Ich fuhr auf der Autobahn A57 Richtung Nimwegen und an der Ausfahrt in Neuss überfuhr ich beim Abbiegen eine durchgezogene Linie.

Die sog. Polizei, die noch kurz zuvor auf der für Bauarbeiten „gesperrten“ linken Spur am Staugeschehen vorbeifuhr (SONDERRECHTE?, aus sich der alten Matrix- Ich sagte „Dafür gehe ich euch von meiner Seite aus keinerlei Berechtigung, das sage ich bei allem was ich sehe, das diese Firma „Polizei“ macht: „ICH GEBE EUCH VON MEINER SEITE AUS DAFÜR KEINE BERECHTIGUNG- lasst uns das vermehrt aussprechen wenn wir es sehen) aber gut diese „Polizei“ war auf einmal auf der B1 hinter mir und forderte mich etwas sehr unfreundlich mit Lichthupe und ihrem „Polizei“ Schildchen auf dem Autodach auf rechts ranzufahren. Ich überlegte einen Moment ob ich mich dem fügen wollte, da ich ihnen so keine Autorität über mich gebe, entschied mich dann aber die Ausfahrt zu nehmen um das Ganze nicht eskalieren zu lassen.

An der Kreuzung Stresemannallee / Willy Brand Ring kamen wir dann zum stehen und die so genannten Polizisten stiegen aus und kamen zu meinem Auto. Der eine machte meine Türe auf, die ich zuvor verschießen wollte. In einer Blitzreaktion sagte ich noch Hä? Und zog die Türe schnell wieder zu und verschloss diese, dafür kurbelte ich das Fenster etwas runter um den Dialog zu ermöglichen. (Ich kenne die, die da kommen doch gar nicht, sie haben zwar etwas an das Uniform heißt, tragen Waffen, und dann soll ich vertrauen? Und mit dem Wissen um OPPT geht das schon mal gar nicht mehr, denn ich weiß doch was los ist)

Sie wollten meine Papiere (Fahrzeugschein, Führerschein, Ausweis) worauf ich sie erst einmal nach ihren Ausweisen fragte. Da kam die Antwort sie seinen Polizei und ich als erster Verpflichtet diese Sachen zu zeigen. (Nur weil sie in einem solchen Auto fahren und so Klamotten tragen) (das nächste Mal werde ich so lange warten bis ich die Ausweise aller Beteiligten so genannten Polizisten sehe) Ich war sehr müde vom anstrengenden Tag und so sagte ich ihnen, dass ich keinerlei Papiere bei mir habe. Ob ich keine Papiere hätte oder nur nicht bei mir habe kam dann. Wo man diese sehen könnte bzw. wer sie vorbeibringen könnte. Ich begann ihnen vom Public Trust der THE ONE PEOPLE zu erzählen und das auch die Polizei eine Firma sei, die keine Hoheitlichen Rechte inne hat. (Eine andere Variante ist hier laut Empfehlung von Heather Ann- dass Prozedere einfach mitzumachen und sich Namen/ „Dienststelle“ sagen zu lassen und dann im Nachhinein mit der Courtesy Notice zu agieren.)

Ich habe ihnen eine Kopie der CN gezeigt die ich an den so genannten Spanischen Polizeipräsidenten geschickt hatte. Und sie erzählten mir das sie „meinen Public Trust nicht kennen und das ich das dann legalisieren müsse“ dann wäre es ok. Es gäbe allerdings in Deutschland Gesetze an die man sich halten müsse.

Dann wollten sie wieder die Papiere und unterstellten mir kurz das Auto gestohlen zu haben da ich keine Papiere davon mithätte.

Ich fragte sie „wer das Opfer sei“ das sie mich anhalten.

Dann sagte einer von beiden Sie würden einen anderen „Streifenwagen“ rufen um mich einzukeilen, so wie sie es nannten.

Ich sagte ihm ganz freundlich, das er das gerne tun könne, das es aber unnötig sei, da ich sowieso nicht wegfahren würde, bis sie mir sagten es sei ok das ich fahren kann. ( ich bin im Frieden)

Sie wollten definitiv wissen wer ich bin ( laut ihrem System) so entschied ich mich dann ihnen den Namen meiner (ebenfalls nicht mehr existenten weil zwangsvollstreckten) juristischen Person zu sagen und wer der „Halter“ ( nach ihrem Vokabular) (Heute ist jeder Halter wieder rechtmäßiger Besitzer seines Eigentums), denn ich weiß das ich keinen Vertrag mit der Polizeifirma habe ( der sich auf Internationalem Handelsrecht begründet und den beide Parteien mit Nasser Tinte unterschrieben haben) Jegliche alten, gegenwärtigen und zukünftigen Verträge sind darüber hinaus zwangsvollstreckt, da es juristisch die Firmen gar nicht mehr gibt auch NULL und NICHTIG.

Die einzige Vertragsform heute ist auch fixierbar zwischen Individuen DIREKT!

Peter Max mit Franziska Straß               Kein     Peter Max GmbH mit Franziska Straß

(nur am Rand sollte man alles was man unterschreibt heute folgendermaßen tun. Einfach angewöhnen: I AM oder (ICH BIN), Name und Familienname without prejudice UCC 1-308. Dann behält sich jeder all seine Rechte vor, und gibt keine Einwilligung in Hinter oder Unterverträge, die nicht bekannt sind, den unterschriebenen Vertrag dennoch beeinflussen)

Ich wurde dann von einem der beiden gefragt ob ich anerkennen würde über eine durchgezogene Linie gefahren zu sein, nicht „richtig“ angeschnallt zu sein, keine Papiere dabei zu haben…) worauf ich ihm sagte, das ich mit rein gar nichts einverstanden bin was die beiden hier tun, eingeschlossen allem Tun (halt mit Herz und Freundlichkeit und Wertschätzung-denn sie wussten es wirklich vielleicht nicht und ich wollte sie auch nicht bloßstellen da das nur zu unnötigen Kompetenzabsprechnungen kommen könnte-ich wollte das friedlich und zügig machen)

Mir wurde gesagt, dass man mich auch sonst mitnehmen würde um meine Identität zu prüfen 24h. (Heute ist dieses mitnehmen=Kidnappen und entführen sowie Freiheitsberaubung von souveränen freien Menschen)

Ob ich Deutscher Staatsbürger wäre… Ich sagte nein das bin ich nicht (der deutsche Staat ist vollstreckt, aus Sicht der BRiD wäre es außerdem auch schwierig zu beantworten mit der Staatsbürgerschaft „DEUTSCH“) Ich entschärfte aber auch das wieder indem ich sagte, ja ich habe einen Reisepass der Bundesrepublik Deutschland.

Ich stieg kurz vor Ende der Begegnung dann doch noch aus und wir sprachen noch miteinander. Ich erzählte ihnen, dass ich für die Freiheit der Menschen den Public Trust lebe und mir war es egal was sie dachten. (das was sie über mich dachten war mir sowieso ziemlich egal) Sie erzählten mir noch etwas über dies und das, der eine von den beiden hörte so gar nicht auf zu sprechen, der andere war ziemlich ruhig.

Sie fragten mich noch ob ich Drogen genommen hätte, weil ich so zitterte- ich sagte ich hab einfach grad Angst; Sie haben die Waffen und ich kenne sie auch nicht.

Da lachten Sie etwas ich konnte derweil meinen Körper beruhigen. Ich sagte ihnen dann noch das ich im Gegenzug wie zuvor vereinbart bitte nun auch ihre Ausweise sehen wollte und sie zeigten sie mir nacheinander.

Ich notierte die Namen und ihre „Dienststelle“ und einer zeigte mit noch auf seinem Dienstausweis auf der Rückseite, das er Beamter sei. (Ich wusste aber da schon, dass Beamter einfach ein eingetragenes Markenzeichen ist was man beantragen kann und einfach nur ein Scherz darstellt) Ich muss ehrlich sagen das ich schon Mitgefühl mit diesen Menschen habe, denn irgendwo stehen sie nach einer solchen Begegnung auch vor einem „Kann ich meinen Job eigentlich überhaupt noch ausüben“ ebenso die doofe Situation von „oben“ nicht informiert geworden zu sein und unwissend weiterzumachen.

Wir verabschiedeten uns indem sie mir sagten, dass sie dann statt des Bußgeldes (Erziehungsgeldes, wie mir einer detaillierter sagte) eine Strafanzeige zuschickten, da ich ihnen ja bereits zugesichert hätte nichts zu akzeptieren.

Ich konterte, ja sie werden auch umgehend von mir Post bekommen. Das fanden sie belustigend nach außen, aber ich war die ganze Zeit mit voller Überzeugung in der Situation, dass ich ein Botschafter des einen Volkes bin und weiß was los ist. Ich dankte ihnen noch sehr für die Situation und die gemachte Erfahrung und nicht zuletzt ihrer entspannten Art (weil mir da wieder einfiel mit dem System „mitzuspielen“ zu können, bei direkten Begegnungen beispielsweise- Also zumindest eine Kopie des „Ausweises“ dabei zuhaben um Situationen zu entschärfen- je nachdem welcher „Polizist“ dann da in dem Auto sitzt)

Aber es lief alles friedlich-

Ich fuhr weg- dann sehr innerlich aufgewühlt und wollte nur noch nach Hause- das ist auch eine Stresssituation, trotz der Sicherheit die ich durch den Public Trust habe.

So schrieb ich am kommenden Tag (Sonntag) die CNs (Höfliche Mitteilung) und CNCLs (erläuternde Anschreiben) und sendete diese als pdf. an Share a public Notice (www.pn.i-uv.com) und am kommenden Montag direkt an die Polizeifirma, deren Faxnummer ich mir aus dem Internet geholt hatte.

Damit wusste ich, dass ich vor ihnen meine Briefe versendet hatte und es unter keinen Umständen zu einer Überschneidung hätte kommen können. Der Sendebericht ist eindeutig beim Fax und es geht direkt in Sekunden.

Dann war das Thema für mich erledigt und ich war gespannt ob von Ihnen was an Post kommen würde- aber bis heute ist das nicht geschehen. Glück für Sie!

Die Situation war am 6.9.2014 und dieses Protokoll ist vom 21.09.2014

SK

https://endlichfreileben.wordpress.com

www.i-uv.com

www.pn.i-uv.com

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